Zusammenarbeit

Elternarbeit:
Der Kindergarten ist für uns ein Ort, an dem sich Kinder und Eltern wohlfühlen sollen. Die beste Voraussetzung dafür ist eine positive Zusammenarbeit zwischen Eltern und Pädagoginnen. Deshalb werden wir uns bemühen Ihnen so viele Informationen weiterzugeben wie notwendig, um unsere Arbeit so transparent wie möglich zu gestalten.

Wir bieten:
Elterngespräche
Elternabende
Kindergartenpost
Feste
Tür- und Angelgespräche
Entwicklungsgespräche
Homepage
Elterninfowand
Elternverein (Schul- und Kindergartenverein)
Und wir wünschen uns:
Wenn ihr Kind Probleme hat, krank oder traurig ist, uns zu informieren.
Die Arbeit Ihres Kindes zu würdigen, nicht abzuwerten.
Die Erfahrungswelt des Kindes zu verstehen und Entwicklungsschritte zu begrüßen.
Als Ausgleich, dem Kind, nach dem Aufenthalt bei uns, besondere Aufmerksamkeit und Zeit zu schenken.
Ihre Meinung ist uns wichtig, denn Sie leistet einen wertvollen Beitrag zu unserer Qualitätsentwicklung.

Übergänge/Transitionen:
Kinderkrippe – Kindergarten:
Jene Krippenkinder die im Herbst den Kindergarten besuchen werden, schnuppern in regelmäßigen Abständen „Kindergartenluft“.Von einer Fachkraft der Krippe begleitet,  verbringen die Kinder  ab dem 2. Semester 1-mal monatlich ein bis zwei Stunden im Kindergarten.Wichtig ist uns dabei, dass die Kinder möglichst viele positive Eindrücke sammeln, Kontakt zu den Betreuungspersonen aufbauen und Abläufe kennen lernen. Die Eingewöhnung sollte somit erleichtert werden.

Von der Familie in den Kindergarten:

Aller Anfang ist schwer.
Jedes Jahr nach den Sommerferien beginnt im Kindergarten die „Eingewöhnungszeit“.
Für Neulinge im Kindergarten ist diese Zeit eine große Umstellung, es ist oft die erste Ablösung von der Familie und ihren Primärbezugspersonen. Das Kind muss mit vielen verschiedenen Gefühlsschwankungen fertig werden.

Um einen Übergang zwischen Familie und Kindergarten zu schaffen  und  ist es uns wichtig, einen guten Kontakt zu den Eltern und den Kindern aufzubauen. Das gegenseitige Kennenlernen ist dabei wesentlich. Wir lernen das Kind und seine Eltern kennen und wir gewinnen Informationen über Vorlieben und Neigungen des Kindes.
Um dem Kind, aber auch den Eltern, Sicherheit zu geben, erfolgt eine schrittweise Kontaktaufnahme.

Umsetzung im Kindergarten:
„Einschreibung“ an einem Nachmittag im Kindergarten

Schnuppertage gemeinsam mit dem Kind (individuell vereinbar)

ca 5-14 Tage für die Eingewöhnung einplanen
in den ersten Tagen früher abholen
in der ersten Zeit das Kind regelmäßig bringen (keinen Urlaub planen)
In der Eingewöhnungszeit kommt das Kind mit einem Elterntei in den Kindergarten. Später, wenn sich ein Vertrauensverhältnis zwischen ihrem Kind und einer Erzieherin entwickelt hat und das Kind sich sichtlich wohl fühlt, sollten sie- nach vorheriger Absprache mit der Erzieherin und dem Kind ( nicht heimlich)- die Einrichtung verlassen.

Ihr Kind braucht am Anfang dieses neuen Lebensabschnittes vor allem zwei Dinge:
Die Begleitung einer Vertrauensperson                                        Verlässlichkeit

Kindergarten – Volksschule:
Wir bereiten die Kinder während ihrer ganzen Kindergartenzeit, durch kognitive, motorische, emotionale und soziale Leistungen auf diesen Übergang vor. Wichtig ist uns dabei, das Kind positiv und freudig auf die bevorstehende Veränderung einzustimmen. Besonders die Selbstständigkeit ist eine wichtige Kompetenz, die im Laufe der Kindergartenzeit erlernt werden soll. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Schule lernt das Kind sowohl die neue Bezugspersonen als auch  sein neues Umfeld kennen.

Umsetzung im Kindergarten:
wöchentliche Vorschularbeit in Kleingruppen im letzten Kindergartenjahr
Monatlicher Besuch in der Schule mit Teilnahme an einer Unterrichtsstunde
Gegenseitige Information des Kindergartens und der Schule über Veränderungen, Verordnungen,…
Gemeinsame Unternehmungen (Fasching, Gottesdienste, Schulabschlussfest,…)
Gemeinsame Treffen mit dem Lehrpersonal der Volksschule